Hund Ecki aus Eckhardtshausen lebt

Der Vierbeiner wurde bei einer Hündin entdeckt. Nun herrscht bei vielen Menschen große Freude, dass Ecki am Leben ist. Er begleitete täglich eine Hündin beim Gassigehen und wurde nun gesehen. Heiko Kleinschmidt / 11.02.14 / TA

Ecki lebt! Streunerhund ist in Förtha wieder aufgetaucht

Förtha (Wartburgkreis). Die überraschende Nachricht kam am Dienstagnachmittag von Sylvia Tietze aus Förtha: Schon seit einer Woche hält sich der Streunerhund Ecki bei ihrer läufigen Beagle-Hündin Lilli in Förtha auf.

Schon seit drei Jahren streunt der Labrador-Mischling in der Gegend von Eckardtshausen umher. Zuletzt kam das Gerücht auf, er sei erschossen worden.
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Sandra Senf erhält Thüringer Tierschutzpreis

Eckardtshausen (Wartburgkreis). Ein bisschen viel Rummel ist es Sandra Senf schon. Die 43-Jährige erhält am Dienstag in Vachdorf einen der fünf Thüringer Tierschutzpreise.

Foto: Katja Schmidberger

Sandra Senf (43) kümmert sich seit gut zwei Jahren täglich um einen scheuen Labradormischling. Foto: Katja Schmidberger

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Freiheitsliebender Labrador lief 600 Kilometer nach Eckardtshausen

Könnte der freiheitsliebende Labrador-Golden-Retriever-Mischling „Ecki“ aus Eckardtshausen mit seinen Pfoten in die Tatzenstapfen des umherstreunenden Braunbären „Bruno“ gelaufen sein? „Bruno“ war im Sommer 2006 gleich mehrfach der illegale Grenzübertritt von Österreich nach Deutschland gelungen.

Foto: Norman Meißner

Herbert Lesiak aus Kärnten und Sandra Senf aus Eckardtshausener vergleichen Fotos von „Ecki“ aus dem Thüringer Wald und „Sven“ aus den Alpen. Foto: Norman Meißner

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Ecki aus Eckardtshausen: Der Streuner narrt seine Häscher

Auch die Häscher am Montag mussten am späten Nachmittag verzweifelt die Flinte ins Korn werfen. Der Hundefänger-Schar gelang es wieder nicht, den freiheitsliebenden Ecki aus Eckardtshausen im Wartburgkreis hinter Schloss und Riegel zu bringen.

Foto: Sascha Willms

Ecki ist nicht zu fassen: Der Labrador-Mischling, der seit mehr als zwei Jahren rund um Eckardtshausen auf freier Wildbahn lebt, soll nach Beschwerden jetzt ein neues Zuhause bekommen. Am Montag schaffte das angerückte Team aber nicht, ihn zu betäuben. Foto: Sascha Willms

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